Donata Gräfin von Ingelheim

Catering mit Stil, Geschmack und Niveau: Donata Gräfin von Ingelheim sorgt nicht nur dafür, dass Veranstaltungen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Mit ihrer Hilfe kann vor allem jeder zu Hause als wahrer Gastgeber brillieren.

„Bei mir ist alles pur“

Von Claudia Koestler

München, 12.1.2014 – Die Eindrücke, die Donata Gräfin von Ingelheim hinterlässt, sind nachhaltig: Als Person ausgesucht höflich und kultiviert, mit messerscharfem Verstand und fröhlich blitzenden Augen, trotzdem stets zurückgenommen. Perfekte Voraussetzungen für das Unternehmen, das die Münchnerin nun seit 18 Jahren zum Erfolg führt: Ihr eigenes Eventmanagement und ihren Catering-Service. Denn jeder Satz, jeder Handgriff spiegelt ihren Anspruch wider: Frische, Qualität und Wirtschaftlichkeit sind die Bausteine, aus denen sie ihre individuellen Konzepte schnitzt, gepaart mit Stil, Geschmack und Niveau.

„Dabei kann ich gar nicht kochen“, lacht sie verschmitzt. Natürlich ist das kokett. Sie kann in Windeseile Schmackhaftes zubereiten, aber ohne Chi-Chi: „Bei mir ist es nicht das feine Kochen, sondern für Masse gut kochen“, beschreibt Ingelheim. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. „Ich bin schnell, ich kann mir gut ausrechnen, wie viel man wovon für was braucht“, sagt Ingelheim. Und die Kunden sind sich einig: Sie haben schon lange nichts mehr so Köstliches gegessen. Das Geheimnis: „Bei mir ist alles pur“, sagt Ingelheim. „Ich mache beispielsweise eine gute Remouladensauce. Zusammen mit Roastbeef schmeckt das göttlich. Oder meine Estragonsauce, ganz simpel. Oder mein hartgekochtes Ei, kleingehackt, dazu eine richtig gute Vinaigrette mit Schnittlauch – die Leute sind sprachlos, da punkte ich immer, weil es pur und einfach und gut ist. Bei anderen ist das Fingerfood nur frittiert, und man merkt nicht mal, was eigentlich drin ist“, so Ingelheim.

Dabei war ihr Weg hin zum erfolgreichen Catering-Service gar nicht geplant, wie sie lachend zugibt: „Mein Beginn war glänzend. Ich hatte nicht einen einzigen Gedanken je daran, dass ich so was machen wollte“, sagt sie. Doch eines Tages rief sie ein Freund an, der in einer Behörde arbeitet. „Er ist Ästhet, kocht selber sehr gut und genierte sich furchtbar, dass ausländische Gäste da bewirtet wurden mit triefendem Leberkäse auf klebrigen Biertischen in der Ecke“, erinnert sich Ingelheim. „Er hat seinen Chef angesprochen und gefragt, ob das nicht besser zu machen sei und der erwiderte, gerne, gerne, gerne, aber wir haben kaum Geld. Und so rief er mich an und sagte, mach mal ein Essen für 70 Leute, nicht kostbar, aber gut, auf keinen Fall bayerisch, bring´ eine Tischdecke mit und schau, ob du ´ne Blume auf den Tisch kriegst. Das war der Beginn“, erzählt sie. Dadurch, dass sie so wenig Budget hatte, habe sie die Knoblauchzehen einzeln abgezählt und den Einkaufszettel so strukturiert, dass sie leicht überblicken konnte, wo sie was kaufen musste. „Diese Aufteilung habe ich heute noch, nach 18 Jahren“, verrät Ingelheim. Oben links stehen die Kräuter, darunter, was sie im Gemüsegroßmarkt braucht, rechts alles aus dem Feinkostgroßhandel. In der Mitte listet sie die Sonderposten auf.

Der Sprung ins kalte Wasser gelang: „Alles klappte an diesem Abend wunderbar, ich war sehr stolz und erzählte das jedem“, erinnert sie sich. Ein halbes Jahr später klingelte das Telefon erneut. „Ich kann nicht kochen, können Sie das für uns machen?“, fragte der nächste Kunde. Natürlich waren die zeitlichen Intervalle am Anfang groß. „Das aber war gut so, denn meine Kinder waren damals ja noch Schüler“, so die Mutter von vier Söhnen.
Dennoch: Ingelheim wollte berufstätig sein, und hier sah sie eine Chance, die sich auch gut mit der Familie vereinbaren ließ, denn meistens waren das Wochenend-Veranstaltungen. „Es gab aber weitere Gründe, warum ich das verfolgt habe“, verrät sie. „Ich bin eine Manuelle, obwohl ich Physik und Chemie studiert habe“. Leidenschaftlich habe sie früher genäht, gepolstert und bezogen und damit auch Geld verdient. „Aber damit landete ich immer in einem kleinen Stübchen für mich alleine. Und ich musste einfach unter erwachsene Menschen“. Nach dem ersten Auftrag merkte sie, „zu kochen ist vom Handwerk her simpler und schlichter als zu nähen. Aber es befriedigt meine Lust auf manuelles Tun. Und wenn das vorbei ist, gehe ich raus zu den Gästen und bin unter Menschen“.

Polterabende, Empfänge oder Abendessen

Längst ist ihre Firma etabliert. Polterabende mit 150 Gästen, Empfänge mit 300, ein Abendessen zum Geburtstag mit 200 gesetzten Gästen: „Nach oben gibt es eigentlich keine Grenze, zumindest habe ich noch nichts abgesagt, auch wenn ich manchmal schon durchgeschnauft habe“, verrät Ingelheim. Ihre Vorschläge für das Menü oder die Häppchen haben dabei vor allem mit den Gegebenheiten vor Ort und der Machbarkeit zu tun. „Manchmal arbeiten wir in Schuppen oder Garagen, haben gerade mal einen Wasserhahn und eine Strombuchse. Da kann man nicht alles machen, aber der Kunde merkt das nicht“, versichert sie. Denn was machbar ist, ist erstaunlich: „Rinderfilet etwa, für 150 Leute, ist unproblematisch in einem 50-Liter-Topf und kann dort lange warm und rosa bleiben, wie ich es will“, so Ingelheim. Tricks und Kniffe, die sie von Profi-Köchen gelernt hat. Oder durch Mut zu Herausforderungen: „Ich sollte mal für 30 Leute Rehrücken machen. Da habe ich einfach ja gesagt und schlaflose Nächte gehabt. Denn ich wusste, in den Ofen gehen keine vier oder fünf Rehrücken, bis ich nachts aufwachte und die Lösung hatte: Auslösen! Andere lernen das in der Lehre, ich durch schlaflose Nächte“, lacht sie. Ihr Studium der Physik und Chemie helfe ihr außerdem, Zusammenhänge schnell aufzufassen und zu verstehen, wenn sie Kochbücher wälzt oder Köchen bei der Arbeit zusieht. Beim reinen Catering-Service aber belässt es Ingelheim nicht. Auf Wunsch dekoriert sie auch den Ort des Geschehens oder empfiehlt eine bekannte Dekorationskünstlerin.

„Nur in einem leeren Raum oder zu Hause ist man gefühlt auch wirklich der Gastgeber“

Ihre Kunden gewinnt Gräfin Ingelheim über das Internet, vor allem aber über Mund-zu-Mund-Propaganda. Noch mehr sind es die von ihr geschaffenen, unvergesslichen Augenblicke, die immer wieder neue Kunden generieren: „Ich werde oft angerufen und es heißt, ich kenne sie von einem Fest eines Bekannten von vor Jahren. Da haben sie das Catering so toll gemacht, das möchte ich jetzt auch“, verrät Ingelheim. Froh sind die Kunden insbesondere, dass Ingelheim auf jeden individuell eingeht: „Das ist deren Fest, nicht meines“, ist ihr klar. Und die Kunden schätzen, dass sie und ihr Team diskret und höflich sind und sie sich nicht verhalten, als würde das Essen in einem x-beliebigen Lokal stattfinden. Denn die meisten Veranstaltungen sind Empfänge zu Hause zu einem besonderen Anlass. „Nur in einem leeren Raum oder zu Hause ist man gefühlt auch wirklich der Gastgeber“, weiß Ingelheim. In einem Restaurant ist man stets nur zahlender Gast. Einer Einladung ins private Reich aber ist eine andere Qualität: „Es ist eine Wertschätzung des Gastes, es ist eine ganz andere Intimität“. Und wenn Ingelheim und ihr Team im Hintergrund zaubern, „dann ist der Kunde auch wirklich ein Gast-Geber, er kann sich kümmern und trotzdem loslassen“.

Geübte Gastgeber seien dabei oft „wie vom Eise befreit, ungeübte ein bisschen aufgeregt“, weiß sie. Doch für beide ist die Gräfin da, mit Geschick und Menschenkenntnis. „Mir macht es schließlich Spaß, mich jedes Wochenende auf jemand Neues einzustellen“. Ihre Kunden kommen überwiegend aus München und der Region, aber es geht auch schon mal bis nach Potsdam: „Das wollte kein Mensch sonst machen. Denn die Bedingungen waren schwierig“, schüttelt sie den Kopf. Damals ging es um einen Empfang für 300 Leute unmittelbar um die Kirche herum. Den Caterern aber stand als Platz nur ein zugiger Durchgang zum Kreuzgang zur Verfügung, wo die Touristen zwischen den Töpfen durchschlüpften. „Als öffentlicher Ort konnten wir ihn ja nicht sperren“, erinnert sich Ingelheim. Nicht einmal Wasser gab es vor Ort. „Gottseidank kann ich gut mit Menschen, so hat uns schließlich der Küster einen Wasserschlauch gelegt vom Kirchenkeller durch ein „Mauseloch“ nach draußen zu uns“. Von all dem bekamen die Gäste natürlich nichts mit - sie genossen den Gaumenschmaus mit perfektem Service. Und noch einer genoss den Abend: „Am Ende kam der Küster mit stolz geschwellter Brust und zwei Frauen im Arm zu uns, ob wir noch was für ihn übrig hätten – hatten wir selbstverständlich“, lacht Ingelheim.

„Wir dienen, im altmodischen Sinne … zaubern im Hintergrund und lassen den Gastgeber glänzen“

Natürlich ist es auch ihr adeliger Name, der ihrem Ruf vorauseilt. „Möglich, dass die Leute denken, nur weil ich heiße, wie ich heiße, klaue ich ihnen nicht die silbernen Löffel“, lacht sie darauf angesprochen. Klar ist aber: „Der Kunde weiß, er kann sich auf uns verlassen. Sie vertrauen, dass ich Dinge anbiete, die gefallen, die Stil haben. Wir wahren die Etikette und meine Mitarbeiter sind höflich. Stimmt ja auch“, sagt Ingelheim. Doch niemals von oben herab: Sie versteht ihre Arbeit als wahre Dienstleistung am Kunden. „Wir dienen, im altmodischen Sinne“, sagt Ingelheim. „Wir spulen nichts ab, bedienen beispielsweise immer die älteste Dame am Tisch zuerst, wir sind ein geschlossenes Team, zaubern im Hintergrund und lassen den Gastgeber glänzen. Das wissen die Kunden zu schätzen“, erklärt sie ihre Firmenphilosophie.

Doch sie hebt sich noch in weiteren wesentlichen Punkten von der Konkurrenz ab: „Ich habe einen Menüpreis. Ein viergängiges Menü gibt es ab 40 Euro pro Person“. Vergleicht man das mit Restaurant-Preisen, ist das erstaunlich erschwinglich. „Außerdem gibt es bei mir keine versteckten Kosten, alles ist im Angebot drin“, betont Ingelheim. Zudem bringt sie die Getränke mit, zum Einkaufspreis. „Ich mache da kein Plus, auch nicht beim Verleih von Geschirr, Besteck und Gläsern“. Die einzigen Rahmenbedingungen, damit sie loslegen und die Party steigen kann: „Es muss einen anständigen Arbeitsraum für uns geben mit fließend Wasser und Strom“. Mindestens zehn Jahre will sie ihren Catering-Service selbst weiter betreiben. Dann wäre es vielleicht an der Zeit, die Leitung abzugeben, überlegt Ingelheim. Doch Ruhestand, das kann man sich bei der quirligen Dame von Welt nicht vorstellen. Sie selbst übrigens auch nicht, und schon hat sie wieder eine Idee: „Vielleicht gehe ich dann bei Veranstaltungen herum wie Queen Mum, winke und mache die Honneurs“, lacht sie. Darauf sollte man sein Glas erheben, Cheers!

Weitere Informationen

ingelheim-catering.de

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