"Tesla Model X" - der obergute Praxistest

Mit dem Raumwunder auf Rädern „Tesla Model X“: Vom Oberland über Hamburg ins dänische Aarhus und zurück.

>>> Lesen Sie hier alle Fahrberichte mit dem "Tesla Model X".


Künstlicher Wassernebel auf dem Dach des ARoS Kunstmuseums in Aarhus. Das Gebäude ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden durch das permanentes Kunstwerk “Your rainbow panorama”, das aus einem runden, 150 m langen und drei Meter breiten Gehweg aus Glas in allen Farben des Spektrums besteht. “Your rainbow panorama” ist ein Werk des dänisch-isländische Künstlers Olafur Eliasson.

Oberguter Praxistest Tesla Model X – Teil 2

Aufgeladen von Hamburg ins dänische Aarhus

Von Torben Lauridsen

Eurasburg, 18.7.2017 - Nach einer Hafenrundfahrt im Hamburger Hafen, bei der wir unter anderem nochmals die Architektur und die 16.000 Quadratmeter Glasfassade der neuen Elbphilharmonie, bestehend aus 595 individuell gekrümmten Glaselementen, von der Wasserseite aus genau bestaunen konnten, setzten wir unsere Fahrt mit dem „Tesla Model X” fort in Richtung Aarhus, Dänemark, der Europäischen Kulturhauptstadt 2017.

Da wir mit etwa acht Prozent Restkapazität in der Batterie an der Elbphilharmonie in Hamburg angekommen waren und es im dortigen Parkhaus keine Lademöglichkeit für Elektroautos gab, mussten wir zunächst einen Supercharger suchen, um die Batterie aufzuladen. Dabei haben wir uns auf den Vorschlag des in der Bordnavigation enthaltenen Routen-Planers verlassen, der einen automatisch über die Supercharger entlang der Strecke ans Ziel leitet. Dieser lotste uns 18 Kilometer Richtung Süden zum Supercharger beim Privathotel Lindtner an der A7, obwohl auch ein Supercharger am „Tesla Store“ und Service Center in Norderstedt, nördlich von Hamburg, in Reichweite gewesen wäre. Vielleicht war dieser aber gerade belegt, oder es gab Verkehrsbehinderungen in dieser Richtung wegen des bevorstehenden „G 20”-Gipfels – jedenfalls war Hamburg bereits von zahlreichen Staus geprägt, und überall waren viele Polizeiautos und Mannschaftswagen zu sehen.

Beim Supercharger am Lindtner Hotel stießen wir dann auf das erste – und einzige – Problem unterwegs: Der Supercharger gab keinen Strom ab. Nach einem Anruf bei der „Tesla Hotline“ konnte sich der freundliche Mitarbeiter auf unser Fahrzeug aufschalten und feststellen, dass es nicht am Auto lag. Es lag am Supercharger – die komplette Anlage mit vier Ladesäulen war offline und konnte nicht aktiviert werden. Nun war der nächste Supercharger 18 Kilometer entfernt noch weiter südlich an der A1, und wir hatten eine angezeigte Restreichweite von 26 Kilometern, der Charger sollte also noch gut erreichbar sein. Trotzdem bekamen wir plötzlich ein unsicheres Gefühl, wir könnten auf dem Weg dorthin auf der Autobahn liegen bleiben – erst recht, als sich der kürzeste Weg dahin durch eine Baustelle und Umleitungen auf über 20 Kilometer verlängerte. Wir kamen an mit angezeigten drei Kilometern Restreichweite. Alles gut.

Mit einer Vollladung hätten wir gerade so unser knapp 400 Kilometer entferntes Ziel in Aarhus erreichen können. Doch wir entschieden uns für eine schnelle Ladung auf etwa 70 Prozent, und planten eine Lade- und Kaffeepause in Rødekro, Dänemark, ein. Von dort aus erreichten wir abends mit 19 Prozent Restkapazität in der Batterie das Hotel Marselis, das eingebettet in der Natur direkt zwischen Stadt, Wald und Meer liegt. Auf dem Hotelparkplatz stellten wir den Tesla an einer der beiden vorhandenen Ladestationen für Elektroautos ab, wo er dann in fünf Stunden respektive über Nacht voll aufgeladen wurde – kostenlos.

Europäische Kulturhauptstadt 2017 - Aarhus

Drei Tage lang erkundeten wir in Aarhus einige der unzähligen Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Ausstellungen und besondere Kunst-, Kultur und Naturinstallationen, die es dort anlässlich der Ernennung der Stadt zur Europäischen Kulturhauptstadt 2017 zu erleben gibt. Das meiste war zu Fuß zu erreichen, doch wir ließen die Gelegenheit nicht aus, mit dem großen, eleganten „Vogel” mit seinen beeindruckenden Flügeltüren lautlos durch die Stadt zu gleiten. Immer wieder warfen uns Passanten Blicke und ein Lächeln zu und staunten, wenn die hinteren Türen aufgingen.

Als die volksnahe dänische Königin Margrethe II während unseres Besuchs in Aarhus mit ihrem royalen Schiff, der „Dannebrog”, anlegte, waren wir zugegen. Gerne hätten wir ihr angeboten, sie zu ihrer Sommerresidenz, dem Schloss Marselisborg, im schwarzen „Model X” zu kutschieren — es wäre mindestens so adäquat gewesen wie der schwarze Bentley, in den sie nach dem Landgang stieg. Außerdem wäre der Einstieg in den Tesla für die 77-jährige Monarchin viel leichter gewesen. Der Königin Dänemarks, das wegen seines hohen Anteils an Windkraft und erneuerbaren Energien weltweit herausragt, würde ein Elektroauto sowieso sehr gut stehen.

Rückfahrt ins Oberland

Am letzten Tag unserer Rundreise starteten wir früh morgens um acht Uhr mit einer vollen Batterie Richtung München – das Ziel, das wir noch am selben Tag erreichen wollten, und zwar ohne zu rasen, sondern wirtschaftlich und entspannt komfortabel reisend.

Die Fahrt ging zunächst mit einem kurzen Ladestopp am „Wikingerland Busdorf” in Schleswig-Holstein (222 Kilometer) zum Flughafen Hamburg (114 Kilometer), wo wir uns von unseren beiden Gästen verabschiedeten. Von dort aus ging es weiter zum „Snow Dome” Bispingen (90 Kilometer), wo der Tesla am Supercharger aufgeladen wurde, während wir ein Mittagessen mit Blick auf Deutschlands nördlichste Skipiste genießen konnten.

Auf der nächsten Etappe ging es weiter via Autohof Lutterberg (238 Kilometer) – Aufladen und Kaffeepause – zum Autohof Geiselwind (247 Kilometer), wo wir während des letzten Ladevorgangs gegen Abend einen kleinen Snack zu uns nahmen.

Unser Ziel, das „Tesla Service Center” in Feldkirchen bei München (240 Kilometer), wo wir das Auto wieder abgeben mussten, erreichten wir spät abends zwar müde, aber nicht erschöpft, sondern entspannt und heiter ob der ruhigen Fahrt.

Für die gesamte Strecke der Rückfahrt von Aarhus, Dänemark, bis nach München hätten es gereicht, das Fahrzeug drei Mal aufzuladen. Doch wir gingen schlicht dem persönlichen Bedarf für zwei zusätzliche kleine Pausen nach, um uns zu bewegen.

Insgesamt gelangten wir nach unserer Testfahrt zur Erkenntnis, dass Langstreckenfahrten mit einem Elektroauto wie dem „Tesla Model X” eine neue Qualität des Reisens bieten: man gewöhnt sich eine entspannte, flüssige, vorausschauende Fahrweise an, weil man mit dem „Einpedalfahren” und der damit verbundenen Nutzung des regenerativen Bremseffekts nur selten stark beschleunigt und fast nie auf die Bremse tritt. Und wenn man in einen Stau gerät, dann ist das E-Auto einfach nur leise. Weder gibt es eine „Start-Stopp-Automatik”, die den Motor immer wieder ausschaltet und wieder startet, noch Gangwechsel, die ausgeführt werden wollen. Das Ergebnis: weniger Stress.

Spritkosten im Vergleich

Der „ADAC” berichtet in seiner Ausgabe 7/2017 über eine Europa-Reise mit einem Brennstoffzellenauto. Es handelt sich dabei um einen „Hyundai ix35 Fuel Cell”, mit dem eine Rundtour von München aus über Innsbruck (A), Bozen (I), Hunzenschwil (CH) und dann Richtung Norden durch Deutschland bis Hamburg und zurück nach München gefahren wurde.

Ein Wasserstoffauto ist ebenfalls ein rein elektrisch angetriebenes  Automobil, bei dem aber der Strom im Fahrzeug selbst durch eine Brenstoffzelle erzeugt wird. Die Brenstoffzelle braucht dazu reinen Wasserstoff (H2), der mit bis zu 750 bar Druck in einem Stahl-Glasfaser-Tank im Auto untergebracht ist. Wasserstoff gibt es in Deutschland derzeit an gerade mal 40 Wasserstoff-Tankstellen.

Für die insgesamt 2.535 Kilometer lange Europa-Reise des „ADAC” mussten 13 Wasserstoff-Tankstellen aufgesucht werden, von denen drei gar nicht funktionierten und zwei technische Probleme hatten, die dazu führten, dass nicht vollgetankt werden konnte. Die Treibstoffkosten für die verbrauchten 26 Kilogramm Wasserstoff beliefen sich für das Wasserstoffauto auf 260 Euro, oder umgerechnet 10,25 Euro pro 100 Kilometer.

Die maximale Reichweite des vollbetankten Wasserstoffautos bei extrem ökonomischer Fahrweise stellte sich als 450 Kilometer heraus, also vergleichbar mit der Reichweite des „Tesla Model X”.

Bei unserer Fahrt mit dem „Tesla Model X” legten wir insgesamt 2.588 Kilometer zurück und verbrauchten dabei 718,4 Kilowattstunden. Bei einem Strompreis von 0,26 Euro pro Kilowattstunde entspricht das 7,22 Euro pro 100 Kilometer. Tatsächlich sind die „Spritkosten” des Teslas eher noch geringer, weil die ersten 400 an Superchargern geladenen Kilowattstunden pro Jahr kostenlos sind. Danach wird per Minutentakt abgerechnet, der je nach effektiver Ladeleistung des Superchargers nach unserer Schätzung zu einem durchschnittlichen Kilowattstunden-Preis von etwa 0,24 Euro führen dürfte. Damit wären die Treibstoffkosten des „Tesla Model X” um etwa ein Drittel günstiger als die des Wasserstoffautos – und das bei 762 PS Leistung aus den zwei E-Motoren des „Model X“ im Vergleich zu den 136 PS des E-Motors im „Hyundai”.

Bei einem Literpreis für Diesel von 1,15 Euro entsprach der Verbrauch des „Model X” circa sechs Litern pro 100 Kilometer. Das aber ganz ohne Stickstoffoxide auszustoßen, sofern der Strom ausschließlich aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind und Wasser stammt – und da kommen wir auch noch hin.

Fotos: Torben Lauridsen und Tesla Deutschland

Wasserkunst – Das Wasserspiel “Endlos Connection” am Hafen von Aarhus ist ein Werk des in Berlin lebenden dänischen Bildhauers Jesper Hein.
Das Tesla Model X ist wie geschaffen für lange Überlandreisen in Stil und Komfort.
Im sehr komfortablen Fahrersitz fühlt man sich wegen der riesigen nach oben gezogenen Frontscheibe wie in einer Pilotenkanzel. Die Aussicht, die Übersicht sowie die Ergonomie ist perfekt.
Eines der vielen auffälligen Kunstinstallationen entlang des Entdeckungspfades ausgehend vom ARoS Kunstmuseum, durch die Stadt, entlang der Küste und bis in den Wald. Die Ausstellung hat den Titel “THE GARDEN – End of Times; Beginning of Time”.

Link zur deutschen Beschreibung:
http://de.aros.dk/aros/press/2017/the-garden-–-end-of-times-beginning-of-time/
Die Blauschafherde der deutschen Künstlerin Bertamaria Reetz im Rahmen eines global-sozialen Kunstprojekts zur Förderung der gegenseitigen Toleranz und des Friedens.
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