Auf der Zugspitze im Iglu wohnen wie die Eskimos

Iglu-DorfMit dem ersten Schnee um den 25. Dezember 2009 eröffneten die Iglu-Dörfer wieder ihre Pforten. In dieser Wintersaison erstmals auch in St. Moritz. An sieben Orten gibt es die Iglu-Dörfer im Alpenraum und eines davon ist im Oberland ganz in der Nähe – oben auf der Zugspitze.
 
Was als verwegene Idee eines Visionärs begann, hat sich mittlerweile fest etabliert. Übernachten im Eis hat „eingeschlagen“ und ist für viele Junge und auch Ältere, für Familien, Vereine oder Firmen zum faszinierenden Wintererlebnis geworden, das sie nicht mehr missen möchten. Und auch die Tourismus-Standorte in den Alpen sind längst stolz auf «ihr» Iglu-Dorf, das ihnen Jahr für Jahr zusätzliche Publizität und mehr Besucherinnen und Besucher beschert.

Iglu-DorfZugspitze

Das Iglu-Dorf im einmaligen, alpinen Gelände präsentiert sich seit drei Jahren praktisch unverändert – mit Ausnahme natürlich der jedes Jahr neu gestalteten Eiskunst.. Das Team auf der Zugspitze mit Mitarbeitenden aus ganz Deutschland steht für Kontinuität auf allerhöchstem Niveau.
 

3000 Tonnen Schnee und sturmsicher
An jedem der sieben Standorte werden rund 3000 Tonnen Schnee zu kunstvoll verzierten, aber auch sturmsicheren Iglus verarbeitet, die dann ab 25. Dezember bis weit in den Frühling hinein erlebnisreiche, gemütliche, romantische und in jedem Fall aussergewöhnliche Aufenthalte in der Bergwelt garantieren.

Iglu-DorfVon der Vision zum realen Urlaubsabenteuer
Für Adrian Günter, Initiator und Geschäftsführer der Iglu-Dorf GmbH, geht es bereits in die 15. Iglu-Saison. Es war 1996, als der ehemalige Ski- und Snowboardlehrer in Scoul das allererste Iglu baute und damals im Unterengadin in erster Linie Kopfschütteln erntete. «Seither haben wir uns laufend professionalisiert und unser Konzept dank engagierten Mitarbeitenden und unseren Sponsoren stetig verfeinern können», meint der Berner Iglu-Pionier. Zusammen mit dem ganzen Team freut er sich einmal mehr, dass es bald losgeht. Neben Gstaad, Davos-Klosters, Zermatt, Engelberg, der Zugspitze und Grandvalira in Andorra wird dieses Jahr erstmals auch in St. Moritz ein Iglu-Dorf angeboten.

Iglu-DorfWie funktioniert‘s?
Wie das Ganze funktioniert, wo gebucht werden kann und wie viel eine Nacht im Iglu kostet, finden Sie auf der Website des Veranstalters. Auch noch weitere Angebote warten auf Gäste, damit der Abend im Eis zu einem runden Abenteuer wird. Zum Beispiel gibt es das Iglu-Fondue-Essen und die Iglu-Bar zum geselligen Treffpunkt und Apré-Ski.

Iglu-Dorf beim Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ erfolgreich
Das Iglu-Dorf zählt zu den Preisträgern des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Mathias Siebenlist, Mitglied der Geschäftsleitung Deutsche Bank München, zeichnete am 8. Februar 2010 die Schneehäuser auf der Zugspitze als „Ausgewählten Ort 2010“ aus. Damit ist das Iglu-Dorf Teil der größten Veranstaltungsreihe Deutschlands, die bereits im fünften Jahr von der Deutschen Bank und der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler durchgeführt wird. Anlässlich der Preisverleihung betonte Mathias Siebenlist: „Die Schneehotels der Iglu-Dorf GmbH sind durch Isolierung, Energieeffizienz und die künftige Nutzung von Ökostrom auf dem besten Weg zur CO2-Neutralität. Hierdurch ermöglichen die Iglu-Bauer Urlaubern einen umweltschonenden Aufenthalt auf der Zugspitze und leisten durch die ressourcenschonende Ausstattung einen Beitrag gegen die Erderwärmung.“



Weitere Informationen:
Iglu-Dorf GmbH
Tel.: +41/0800/ 111 12 55 (gebührenfrei aus Deutschland)
Tel.: +41/(0)41/612 27 28
E-Mail: media@iglu-dorf.com
Internet: www.iglu-dorf.com