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Kunst und Natur: Neue Ideen für die Umweltbildung in Nantesbuch

Wie können Kunst und Natur helfen, unsere Böden besser zu verstehen? Beim BNE-Netzwerktreffen auf Gut Nantesbuch entstanden Ideen für die regionale Umweltbildung.

Von Redaktion Oberland.de
Gruppe von Teilnehmenden bei einem Rundgang durch den grünen Permakulturgarten auf Gut Nantesbuch bei sonnigem Wetter

Dem Boden auf der Spur: Unterwegs im Permakulturgarten auf Gut Nantesbuch. Foto: Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen

Wie lassen sich lebendige Böden mit allen Sinnen entdecken? Beim neunten Netzwerktreffen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Oberland am 15. Oktober auf Gut Nantesbuch beschäftigten sich rund 30 Teilnehmende mit der Frage, wie das Thema Boden stärker in der regionalen Bildungsarbeit verankert werden kann.

Bei einem Rundgang durch den Permakulturgarten der Stiftung Kunst und Natur erfuhren sie, wie Biodiversität und Humusaufbau gefördert werden können. Der Künstler Frank Fischer zeigte mit seinem Projekt „wERDschätzung“, wie sich das Thema Boden auch kreativ vermitteln lässt.

Im anschließenden Austausch ging es darum, Naturerfahrung, Kunst und Wissenschaft stärker in die regionale Bildungsarbeit einzubinden. Die Teilnehmenden entwickelten Ideen für Bildungsangebote und mögliche Kooperationen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen.