Das Magazin für das Bayerische Oberland
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Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 12. Etappe, 21.8.2013: Pai Ruhetag

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 11. Etappe, 20.8.2013: Pai Fahrtzeit: 2,5 h Tageskilometer: ca. 20 „Aufgestanden, kalt geduscht, regionale Eier organisiert und zum Wohlfühl-Frühstück verarbeitet. Zum Abschied schenkte uns die Campingplatz-Inhaberin ein Pint Bier. Um möglichst rasch voranzukommen fuhren wir auf der Bundesstraße.

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 10. Etappe, 19.8.2013: Navene Ruhetag

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 9. Etappe, 18.8.2013: Navene Fahrtzeit: 3 h Höhenmeter: ca. 70 Tageskilometer: ca. 20 „Wieder schliefen wir unter Weinreben, nahe an einem Fahrradweg. Nachdem wir zehn Kilometer bergauf und -ab geradelt waren, freuten wir uns über den Anblick des Gardasees. Wir stärkten uns am Ufer mit Omelette und Kaffee und schauten den abreisenden Autofahrern zu. Zum Zeitvertreib rätselten wir über verschiedene Autokennzeichen und freuten uns am See über die Atmosphäre aus Sonnenmilch und nackter Haut.

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 8. Etappe, 17.8.2013: Mori Fahrtzeit: 3 h Höhenmeter: ca. 40 Tageskilometer: ca. 30 „Vorbeirasende Züge weckten uns auf. Wir frühstückten unter Weinreben, ausgeruht von der frischen Luft. Über uns flogen mehrere Leicht- und Modellflugzeuge. Auch heute waren es wieder über 30° C, sodass wir die Mittagssonne lieber im Schatten genossen.

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 7. Etappe, 16.8.2013: Mattarello Fahrtzeit: 6 h Höhenmeter: ca. 50 Tageskilometer: ca. 55 „Vorfreudig schwangen wir uns auf die Räder, rollten über den Wochenmarkt in Egna und fuhren entlang der Etsch Richtung Trento/Trient entlang der Via Claudia. Nach zehn Kilometern verließen wir die Weinstraße.

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 6. Etappe, 15.8.2013: Egna Ruhetag „Den heutigen Tag verbrachten wir in Egna/Neumarkt, weil uns die kleine Ortschaft architektonisch sehr gut gefiel und wir Gefallen an dieser Weinregion fanden. Seit Bozen fahren wir bereits auf der sogenannten Südtiroler Weinstraße, welche zugleich eine Teilstrecke der berühmten Via Claudia Augusta ist.

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 5. Etappe, 14.8.2013: Egna Fahrzeit: 4 h Höhenmeter: 100 Tageskilometer: 60,4 „Nach einer unruhigen, durchregneten Nacht brachen wir heute gegen 10 Uhr auf. Den ersten Besuch stattete uns eine Riesenmotte ab. Nach dem ersten Kaffee an der nächsten Imbissbude radelten wir schnurstracks nach Bozen.

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 4. Etappe, 13.8.2013: Klausen Fahrzeit: 4 h Höhenmeter: ca. 500-600 Tageskilometer: 46 „Durch Sterzing schlendernd starteten wir einen weiteren spannenden Tag unserer Radreise. Auf dem bergigen Weg nach Brixen waren viele Radfahrer unterwegs, obwohl Dienstag war, ein ganz normaler Wochentag. Ab und zu mussten wir wegens des steilen Anstieges unsere Räder schieben. Prompt entdeckten wir einen großen, zweistöckigen Bunker in einer unscheinbaren Felswand.

 
Artikel 23.11.2015

Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen 3. Etappe, 12.8.2013: Sterzing Fahrzeit: 4,5 h Höhenmeter: kaum selbstgefahrene Tageskilometer: 58,9 (selbstgefahrene) „Wir übernachteten wie die Pilger an einer alten Kapelle unter freiem Himmel. Geweckt wurden wir von einem alten Mann der in der Kapelle beten wollte und seinen Schäferhund dabeihatte. Nachdem wir unser Gepäck um zwei Konservendosen erleichterten, fuhren wir los Richtung Innsbruck. Die Strecke von Telfs nach Innsbruck war an dem Fluss Inn entlang unerwartet flach und hindernislos. Bis auf Daniels gebrochenen Gepäckträger kamen wir unversehrt – noch immer ohne Muskelkater – in Innsbruck an.

 
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