Wolfratshausen
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Wild-Festival in der Loisachhalle
Wolfratshausen, 21.1.2025 (red) - Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr findet auch heuer im Januar das WILD-Festival in der Loisachhalle statt. Damit die Outdoor-Fans nicht so lange auf das Vergnügen in der Wildnis warten müssen, können sie heuer beim WILD-Abenteuertag am Sonntag, den 26. Januar 2025 im Foyer der Loisachhalle schon mal im Warmen und Trockenen auf ihre Kosten kommen. Zwei spannende Live-Reportagen erzählen von eindrucksvollen Abenteuern in Europa.
Zwei Männer, ein Auto, eine Mission: Luigi muss nach Hause!
Beginn 16:30 Uhr, Eintritt 16,50€ / ermäßigt 11,50€ , buchbar unter https://www.muenchenticket.de/event/wild-tag-30324/424574/
Am Anfang war es nur eine Schnapsidee. Als die beiden Fotografen Martin Buschmann und Gereon Römer eines Abends zusammen sitzen, erzählt Martin von seiner Heimat Sizilien. Er ist auf der Insel geboren und aufgewachsen, erinnert sich noch gut an Ausflüge mit dem dem Familienauto an den Strand und zum Vulkan Etna. Als seine Eltern später nach Deutschland ziehen, nehmen sie dieses Auto mit, es steht seitdem in Martins Garage. Sein Name: Luigi. Und es ist nicht irgendein Auto, es ist ein Fiat 500, Baujahr 1967, eine italienische Legende. Und plötzlich war die Idee geboren: „Lass uns mit Luigi nach Sizilien fahren, ich zeige dir Italien!“ Die beiden machen sich auf den Weg zu einem abenteuerlichen Roadtrip!
Die heiligen Berge Europas
Beginn 19:00 Uhr, Eintritt 16,50€ / ermäßigt 11,50€, buchbar unter: https://www.muenchenticket.de/event/wild-tag-30324/424575/
Sie waren schon immer etwas Besonderes – heilige Berge! Von Mythen und Fantasien umrankt, bedrohlich und zugleich Segen spendend, ziehen sie seit Jahrhunderten die Menschen in ihren Bann. Der Ätna auf Sizilien, der Dovrefjell in Norwegen, der Rocciamelone im Piemont oder der Olymp in Griechenland. Fotograf Bernd Ritschel hat mehr als 20 Heilige Berge in Europa besucht und größtenteils auch bestiegen. Von diesem Abenteuer erzählt er in seinem neuen Vortrag. Es geht um große und kleine Berge, um berühmte Gipfel wie Watzmann und Eiger, aber auch um weniger bekannte Ziele wie den Tomorr, um Kraftorte und um Menschen und ihren Respekt vor der Natur. Und um die Erkenntnis, dass die Welt von oben betrachtet den Blick in jeder Hinsicht öffnet.
Fotos: Veranstalter




