Herrmann würdigt Engagement des Kolpingwerks Bayern
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat bei der Landesversammlung des Kolpingwerks Bayern in Würzburg das soziale und gesellschaftliche Engagement des Verbands gewürdigt.
Laut Pressemitteilung des Bayerischen Innenministeriums hob Herrmann insbesondere die Arbeit des Kolpingwerks in der Jugendarbeit, im internationalen Austausch und für das Gemeinwohl hervor. In Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung seien Gemeinschaften, Verbände und Vereine wichtig, die sich für Zusammenhalt und Verantwortung einsetzten.
Das Kolpingwerk entwickle seit rund eineinhalb Jahrhunderten die Ideen des katholischen Priesters und Sozialreformers Adolph Kolping weiter. Herrmann dankte dem Verband für dessen Einsatz für die Gesellschaft.
Der Innenminister verwies zudem auf die Bedeutung von Vereinen und Gemeinschaften für eine „Demokratie des gelebten Miteinanders“. Wo Menschen das Gefühl hätten, abgehängt zu sein, könnten gemeinschaftliches Engagement und gegenseitige Unterstützung einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten.
Nach Angaben des Ministeriums betonte Herrmann außerdem die klare Haltung des Kolpingwerks gegen Extremismus sowie dessen Einsatz für Dialog, Nächstenliebe und Solidarität.


