Das Magazin für das Bayerische Oberland
5787 Treffer:
Sortieren nach:
Veranstaltung 30.03.2012

Und hier ein Highlight für alle, die noch nicht so gutnoch gar nichtnicht mehr oderschon gut Flamenco tanzen können Flamenco Intensiv-Workshop mit Jairo Amaya am 30. / 31. MärzJairo Amaya ist…

 
Artikel 12.10.2018

Ziel des Vertragsnaturschutzprogramms Wald ist, die Vielfalt von Arten und Lebensräumen im Wald zu erhalten und zu fördern. Förderfähig sind zum Beispiel der Erhalt von Biotopbäumen, Belassen von Totholz und Nutzungsverzicht für einen Zeitraum von zwölf Jahren. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Flächen in einer bestimmten Gebietskulisse liegen wie zum Beispiel in einem Natura 2000-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet oder einem gesetzlich geschützten Biotop. Die Förderung erfolgt in enger Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt.

 
Veranstaltung 06.03.2015

Fleischmann und Bande - i kunn ned leise und i konn koa hochdeitsch Freitag, 06.03.2015   Beginn: ab 20:30 Uhr     „I kann net leise und i kunn koa hochdeutsch“…

 
Veranstaltung 04.09.2025

4. September 25, 14–17 Uhr Kursleiterin: Dorothea Dattenberger

 
Artikel 04.05.2022

Als Josef Seitner am 10. September 2019 die letzte Passagierfloßfahrt der damaligen Saison veranstaltete, ahnte er noch nicht, dass der Betrieb bis 2022 ruhen wird. Umso größer war seine Freude, am Samstag an der Weidacher Floßlände wieder eine internationale Touristengruppe begrüßen zu dürfen.

 
Artikel 15.04.2020

Das bayerische Finanz- und Heimatministerium hat 13 Kulturformen neu in das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

 
Artikel 23.11.2015

Traditionelle Vergnügungs-Floßfahrt von Wolfratshausen nach München Gaudifahrt mit alter Tradition Von Andrea Weber Wolfratshausen, 7.7.2014 – Josef Seitner kann zu Recht stolz auf seine Familientradition sein. Die Seitners sind eine von drei Flößerfamilien in Wolfratshausen, die über Generationen – bis ins Jahr 1840 zurückgehend – bis heute die Zunft der Flößer betreiben. Längst sind aus den gefährlichen Gütertransporten von einst, über den Wasserweg von Wolfratshausen nach München und weiter über die Donau nach Wien, Vergnügungsfahrten mit Personenbeförderung geworden. Heute genießt diese einzigartige „Gaudi-Floßfahrt“ internationale Beliebtheit. Auf ihre mehr als 1000-jährige Stadtgeschichte, die mit dieser Zunft einhergeht, ist die Kreisstadt Wolfratshausen besonders stolz und wurde deshalb als internationale Flößerstadt anerkannt. Erste „Gaudi-Fahrt“ an einem christlichen Sonntag Josef Seitner ist ein erfahrener Floßmeister in der vierten Generation. „Den Beruf kann man nur durch jahrelange Praxis erlernen“, erklärt er. Ein Floßmeister wie er, muss viel Verantwortung für seine Fahrgäste tragen, und deshalb die Zeichen der Natur lesen können. Zum Beispiel wie sich Flussströmung verhält, wie sich das Wetter verändert. Er braucht dazu die handwerklichen Kenntnisse für den Bau eines Floßes. Und freilich kenn Josef Seitner auch die jahrhundertalte Tradition in Wolfratshausen im Detail. Die Flößertradition reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Damals wurden in erster Linie Baumaterialien wie Holz, Steine, Kalk aus dem Voralpenland nach München, Freising und Landshut transportiert, die dort für den Städtebau benötigt wurden. Der Wasserweg galt als der schnellste Transportweg. 1910 begannen die ersten Vergnügungsfahrten mit Personenbeförderung. Seitners Großvater, Sebastian Seitner, war einer der ersten Stunde, der so eine „Gaudifahrt“ an einem christlichen Sonntag für den Verein „der giftigen Isartal-Schwammerl“ organisierte. „Der Großvater erzählte, wie sie im Trachtenanzug und langen Kleidern mit der Isartal-Bahn nach Wolfratshausen fuhren und fesch herausgeputzt auf dem Floß Platz nahmen“, erinnert sich Seitner. Seinem Großvater sei es zu verdanken, dass die inzwischen weltbekannten Vergnügungsfahrten von Wolfratshausen bis München bis heute durchgeführt werden können. Denn als mit dem Bau des Walchensee-Kraftwerks zur Stromerzeugung (1924-1928) Floßfahrten für den Gütertransport keine Rolle mehr spielten und den Flößern die Fahrlizenzen entzogen werden sollten, habe er gerichtlich bewirkt, dass die Flößer die Lizenzen für Vergnügungsfahrten weiter behalten durften. Sebastian Seitner war auch maßgeblich am Bau der Mühltaler Schleuse beteiligt. „Es ist die größte Floßrutsche Europas. Auf 350 Meter Länge überwinden die Flöße 18 Meter Höhenunterschied“, erklärt der Enkel. Zünftige Flussfahrt Vom ersten Mai an, legen an den Wochenenden bis zu 14 Flöße der Wolfratshauser Flößereien Josef Seitner, die seines Cousins Franz Seitner und der Familie Angermeier von der Floßlende in der Pupplinger Au oder vom Wolfratshauser Ortsteil Weidach ab. In den Sommer-Monaten Juni und Juli kommen noch sechs bis acht weitere Floßfahrten unter der Woche dazu. Es ist ein Naturerlebnis verbunden mit bayerischer Gemütlichkeit. Bis zu 60 Passagiere passen auf die zusammengebundenen Holzblanken, zusätzlich spielt eine traditionelle Blasmusik an Board oder auf Wunsch auch Jazz- oder Dixieland-Bands. Natürlich darf bei der ganztägigen Fahrt frisches Bier und eine zünftige Brotzeit für die Passagiere nicht fehlen. „Bei uns gibt’s ois, vom Leberkäs, Weißwürscht, Obazt‘n bis zur deftigen Schweinshaxn“, sagt Seitner. Die Fahrt durch die urwüchsige Natur der Isarauen beginnt um 9 Uhr und endet gegen 15:30 in München. Gemütlich treibt das Floß den ruhigen Kanal entlang, mit Geschwindigkeit geht’s die Mühltaler Schleuse hinab. „Da wird’s zünftig“, sagt Seitner, und kurze Zeit später, am berüchtigten Georgenstein, wird‘s auch noch ernst. „Die Isar macht dort eine enge Kurve und die Flößer müssen nah am Felsen vorbei manövrieren.“ Für die Floßfahrten kann man einzelne Plätze buchen, oder als Gruppe ein ganzes Floß für sich alleine mieten. Als internationale Flößerstadt ist Wolfratshausen stolz auf seine Geschichte und zeigt dies auch im Stadtgebiet. So kann man eine Dauerausstellung dazu im Stadtmuseum besuchen oder macht einen Spaziergang in der frischen Luft auf dem Loisachuferweg von der Johannisbrücke bis zum Kastenmühlwehr. Dort ist auf Schautafeln die Stadtgeschichte mit Flößerei beschrieben. Tradition und Brauchtum lebt – ganz wenn alle drei Jahre bei Einbruch der Dämmerung die Loisach zu leuchten beginnt. Am Namenstag des Brückenheiligen und Schutzpatrons der Flößer, Johannes Nepomuk, feiert die Stadt die traditionelle Johannisfloßprozession auf der Loisach. Mehr… http://www.oberland.de/Johannisfloss-Prozession-in-Wo.1032.0.html Und noch ein Tipp: Mit dem Fahrrad entlang der Loisach gibt es noch mehr über die Flößertradition zu erfahren. Mehr dazu lesen Sie in der „Radlzeitreise ins Loisachtal“. Mehr … http://www.oberland.de/Gabriele-Rueth-Entlang-der-L.1026.0.html Informationen der Flößereien: Josef Seitner unter http://www.flossfahrt.de Franz Seitner unter http://www.flossfahren.de Flößerei Angermeier http://www.isarflossfahrten.de

 
Veranstaltung 16.02.2017

DO 16.02.2017, 20:00 Uhr | Stadt Wolfratshausen, Loisachhalle Live Vortrag FLOW - Warum Mountainbiken glücklich macht Flow ist die multimediale Reise in den Kopf eines fanatischen Mountainbikers.…

 
Artikel 03.02.2017

Live-Vortrag von Harald Philipp am 16. Februar in der Loisachhalle. „Flow" ist die multimediale Reise in den Kopf eines fanatischen Mountainbikers. Was fasziniert Harald Philipp so sehr am spielerischen Radfahren auf gefährlichen Pfaden? Der Multimedia-Vortrag zeigt dabei nicht nur Haralds Perspektive auf Mountainbiking, in Flow kann sich jeder Naturliebhaber und (noch) Nicht-Biker wiederfinden.

 
Artikel 25.07.2019

Seit vier Jahren zeigt das Haus des Deutschen Ostens in verschiedenen Städten die Wanderausstellung „Mitgenommen – Heimat in Dingen“. Nun wurden die Exponate und Schautafeln mit den Erinnerungsstücken von Flüchtlingen erweitert, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Waldram beziehungsweise im damaligen Lager Föhrenwald ankamen. Bei der feierlichen Eröffnung am Erinnerungsort erklärten Mitglieder des Vereins Bürger für Badehaus Waldram-Föhrenwald die emotionale Bedeutung des Fluchtgepäcks.

 
Suchergebnisse 1831 bis 1840 von 5787