Die Außendarstellung eines Unternehmens gilt als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Dementsprechend groß war das Interesse der Besucher für die Go-Business-Vorträge des Marketing-Experten Johannes F. Woll und der Dipl.-Kommunikationsdesignerin Sabine Schmidt-Malaj im nahezu vollbesetzten Sitzungssaal des Geretsrieder Rathauses.
Was ist das Besondere am GO Business Netzwerktreffen? Hier steht das Networking im Vordergrund. Bei einem kleinen Imbiss treffen sich Unternehmerpersönlichkeiten aus der Region. Ein idealer Ort, um Materialien zu präsentieren und Ideen auszutauschen. Thema "Neu ausrichten: Das Außen: Marketing, Kommunikation und Vertrieb".
Von den 1950er-Jahren bis Anfang der 1970er-Jahre warb die damalige Bundesrepublik Deutschland verstärkt Gastarbeiter aus Ländern wie Italien, Türkei, Portugal und Griechenland an. Ihre Schicksale standen im Mittelpunkt eines Film- und Diskussionsabends im Erinnerungsort Badehaus.
Geretsried, den 23.10.2023 - US-amerikanische Swing-Tradition trifft in Geretsried auf jungen europäischen Straight-Ahead-Jazz. Der Schweizer Jazz-Klarinettist Simon Wyrsch gestaltet mit drei hochkarätigen Musikern aus Deutschland und USA ein Konzert am 24. Oktober 2023 um 19 Uhr im Buffet Crampon Showroom in Geretsried. Er bringt die amerikanische Gitarrenlegende Howard Alden sowie den Bassisten Joel Locher und den Schlagzeuger Felix Schrack aus Deutschland mit.
In der Offenen Werkstatt Nagel und Faden e.V. am Bunsenweg 11 in Geretsried gibt es im November wieder ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt.
Viele Menschen fragen sich wohin mit dem Geld bei einer Nullzins-Politik. Durch die Inflation wird das Geld stärker entwertet als normalerweise, das sorgt dafür das unser Geld schneller den Wert…
Der Erinnerungsort BADEHAUS dokumentiert in seiner Dauerausstellung unterschiedliche Migrationen – auch die Arbeitsmigration Anfang der 1960er Jahre. Damals kamen fast täglich sogenannte „Gastarbeiter“ im Münchner Hauptbahnhof an. Die deutsche Wirtschaft lockte mit einem Arbeitsvertrag und einem Freifahrtschein zum neuen Arbeitsplatz. Unternehmen suchten damals händeringend nach Personal, denn der Aufschwung schien im Wirtschaftswunderland kein Ende zu nehmen. 1964 traf dann der Millionste „Gastarbeiter“ in der Bundesrepublik ein und wurde feierlich in Empfang genommen. Der Alltag in Baracken, Wohnheimen und überteuerten Unterkünften sah dann anders aus …