Wolfratshausen, Am Dienstag, den 6. Dezember, kommt der Nikolaus nach Wolfratshausen und diesmal mit dem Boot, mit Unterstützung der DLRG. Ab 16.30 Uhr fährt der Nikolaus die Loisach hinab, um an der Andreas-Loisachbrücke an der Bahnhofstraße auszusteigen und vor dem neuen Museumsgebäude Wolfratshausen Kinder und Erwachsene zu begrüßen. Dort wird der Nikolaus eine schöne Geschichte vortragen und im Anschluss den Kindern mit Nüssen, Mandarinen und kleinen Schokolädchen eine Freude machen. Die Nikolausaktion wird musikalisch umrahmt von zwei Bläsern der Stadtkapelle Wolfratshausen.
Die Bilder sind noch immer jedermann präsent, wie sich in den vergangenen Jahren Tausende auf den Weg machten, um Tod und Krieg in ihren Heimatländern zu entkommen und in Europa Zuflucht zu suchen. Vor mehr als einem Jahr taten sich deshalb in Eurasburg wie auch in anderen Kommunen im Landkreis Ehrenamtliche zusammen, um den ankommenden Flüchtlingen an ihrem neuen Wohnort beizustehen. Um diese Arbeit zu koordinieren, wurde der Asylhelferkreis Eurasburg-Beuerberg ins Leben gerufen.
"Jedes Bild muss ein Geheimnis bewahren. Ich bin nur der Sammler. Ich sammle Augenblicke."
Fast jeden Tag bekommt der Maler Max in seiner Wohnung Bescuh von seinem Nachbarsjungen. An…
„Jedes Bild muss ein Geheimnis bewahren. Ich bin nur der Sammler. Ich sammle Augenblicke.“ Das Metropoltheater München präsentiert am Donnerstag, 22. Feburar in der Loisachhalle das bekannte Bühnenstück von Quint Buchholz.
Georg Unterholzner und D’Housemusi präsentieren im Tölzer Kurpark
Der Schnitter – das Krusical
Bad Tölz – Punk und Volksmusik, Unterwelt und Wirtshaus, Zylinder und Zither, Leichen und das ruhige Wolfratshausen der Achtziger Jahre: Das Krusical „Der Schnitter“ von und mit Georg Unterholzner in musikalischer Begleitung von der Housemusi ist eine schräge Mixtur aus spannender Krimi-Lesung und fetzigem Musical. Eine besondere Aufführung unter freiem Himmel erwartet die Besucher am 7. Mai im Kurpark in Bad Tölz.
34 Absolventen der Abschlussprüfung Landwirtschaft haben am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen ihre Zeugnisse überreicht bekommen. Aufgrund der Corona-Auflagen musste auf die traditionelle große Freisprechungsfeier verzichtet werden und die Übergabe erfolgte im kleinen Kreis in der Mensa des Grünen Zentrums
Wer weiß, was ein „Duinschädl“ ist? Wer kennt die heimliche Schlingnatter? Als einer der letzten Wildflüsse Deutschlands bietet die Isar einen einzigartigen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten – gerade auch solche, die vom Aussterben bedroht sind. Wie der flinke Flussregenpfeifer mit seiner „Zorromaske“.
Testfazit: Wesentlich seltener begangen als das benachbarte Seekarkreuz ist der südlichere Schönberg. Das liegt wohl auch daran, dass es dort keine Einkehrmöglichkeit wie die bewirtschaftete Lenggrieser Hütte gibt. Dafür können die Wanderer am 1620 Meter hohen Schönberg die Stille der Natur umso mehr genießen. Seinen Namen trägt der Gipfel zurecht, auch wenn er manchen wenig markant vorkommen mag. Denn die freie Wiesenkuppe bietet herrliche Tiefblicke ins Isar- und Jachental, hinüber zu den benachbarten Tegernseer Bergen mit den markanten Felszacken von Roß- und Buchstein, dem sattelförmigen Hirschberg, dem Felsklotz des österreichischen Gufferts und des Karwendelgebirges im Süden.
Werner Stadler ist ein großer Architekt und Handwerker – aber im kleinen Maßstab. Er hat ein Jahr und 300 bis 400 Stunden an seinem venezianischen Palast Ca‘ d’Oro im Format von 40 zu 30 Zentimetern gebaut. Stadlers einziger Baustoff: Streichhölzer und die flachen Hölzchen aus den Streichholzbriefchen für die Dächer seiner Hausmodelle.