Wolfratshausen, 9.8.2011 – Sie haben eine Vision vor Augen und sich ein großes Ziel gesetzt: Die Bürgerstiftung „Energiewende Oberland“ setzt sich dafür ein, dass die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach, und seit heuer auch Weilheim-Schongau, bis zum Jahr 2035 durch Energieeinsparung und den alleinigen Einsatz von regenerativen Energien auf dem Energiesektor autark sein werden. Das heißt, dass sich dann die drei Landkreise im Oberland selbst versorgen können. Der Weg dorthin ist lang, aber es wird funktionieren, davon sind die Stiftungsmitglieder überzeugt.
Rund 500 Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte und Interessierte besuchten am Samstag, den 29. März 2025, den Tag der offenen Tür der Ausbildung bei Roche in Penzberg, dem größten biotechnologischen Ausbildungszentrum Bayerns. Die Veranstaltung bot den Gästen die Möglichkeit, die vielfältigen Ausbildungsangebote von Roche aus nächster Nähe kennenzulernen und sich über berufliche Perspektiven zu informieren.
Der Direktor des Hauses des Deutschen Ostens, Prof. Dr. Andreas Otto Weber, skizziert die Geschichte der Vertriebenen in Bayern und beleuchtet dabei besonders die Rolle des Wolfratshauser Stadtteils Waldram, der ab 1956 zu einer neuen Heimat für viele kinderreiche, katholische Heimatvertriebene wurde.
Seit drei Monaten ist der Erinnerungsort Badehaus am Kolpingplatz aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen und wird es voraussichtlich noch einige Wochen bleiben. Der Verein Bürger fürs Badehaus Waldram-Föhrenwald verharrt dennoch nicht in Schockstarre und hat ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm zusammengestellt.
Musikkabarett mit Frank Astor über Selbst- und ZeitmanagementAcht
Wege, seine Arbeit aufzuschieben Frank Astor und sein Co-Autor
Malte Leyhausen arbeiten seit Jahren erfolgreich als…
Wanderung
Von Bulten, Drischen und Köcheln
Donnerstag, 06.06.2013, von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr
Dieser größte ursprüngliche Moorkomplex des Alpenvorlandes führt Ihnen die verschiedensten Stadien…
Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig
Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen
14. Etappe, 25.8.2013: Venedig
Fahrtzeit: 1 h
Tageskilometer: 20
Endspurt, Teil 2: Im leichten Regen brachen wir heute nach Venedig auf. Das sich nähernde Ziel verlieh uns Kraft und Muskelpower. Endlich gab es auch Straßenschildangaben. Vor lauter Enthusiasmus verfuhren wir uns 10 km vor Venedig in einem Kreisverkehr und landeten doch noch auf einer Autobahn.
Serie: Von Bad Bayersoien nach Venedig
Mit dem Fahrrad auf den Spuren alter Handelsstraßen
15. Etappe, 26.8.2013: Bad Bayersoien
Fahrtzeit: 19 h
Transportmittel: öffentliche Verkehrsmittel und unsere Fahrräder
Das Oddyseus-Szenario trat tatsächlich ein. Von Venedig fuhren wir mit der Regionalbahn nach Verona und von dort weiter nach Brenner. Wehmütig sahen wir die von uns und unseren Fahrrädern so hart erkämpften Etappen an uns vorbeiziehen. Die technischen Errungenschaften der Neuzeit sind tatsächlich nicht zu verachten, vergleicht man unsere Fahrt mit den Wanderzeiten der Römer.