Was tun Maler, wenn sie keine Ausstellung machen können? Von was leben Musiker, wenn sie nicht auftreten dürfen? Wo suchen Fotografen ihr Motiv, wenn man sie nicht reisen lässt? Das Schlimmste aber ist die Ungewissheit. Wann kehrt die Normalität zurück? Und wie wird die Zukunft nach der Pandemie aussehen?
Der entdeckenswerte zeitgenössische Künstler Stephan Leiwe schafft bedeutsame, sprechende Bilder von erschütternd berührender Kraft. Wie Seismographen unserer Zeit loten seine Werke die Facetten des Menschlichen aus. Ein Porträt.
Die Sonne entwickelt immer mehr Kraft und der Frühling ist da. Aber kennen die Kinder die Natur ihrer Stadt? Und haben die Eltern auf alle Fragen in Bezug auf die Pflanzenwelt immer eine Antwort? In Zusammenarbeit mit Robert Maier vom Amt für Bauen und Umwelt initiiert die Stadt Wolfratshausen eine kleine „Stadt-Baum-Schnitzeljagd“ durch die Wolfratshauser Innenstadt. Ein Spaß für die ganze Familie.
In Corona-Zeiten sind alternative Veranstaltungsformate gefragter denn je. So freut sich die Stadt Wolfratshausen, Autoren aus der Region auch digital zu Wort kommen zu lassen. Lebendig und hautnah via Live-Mitschnitt (auf den Social Media Kanälen der Stadt) präsentiert der Ascholdinger Schriftsteller Georg Unterholzner am Donnerstag, den 28. Mai 2020, Beginn 20 Uhr, den mit „Die dritte Leich“ ersten Teil seines großen Krimi-Spektakels, aufgenommen in der Stadtbücherei Wolfratshausen. In den kommenden Wochen folgen weitere Teile der Krimireihe.
Zu Jahresbeginn gründete sich das Trio „Sophie, Caro und Nikolaus“, das aufgrund der Corona-Krise kaum Möglichkeiten für gemeinsame Proben oder einen Auftritt hatte. Dies änderte sich mit der erfolgreich angelaufenen Livestream-Veranstaltungsreihe in der Kulturbühne Hinterhalt. So konnten rund 200 Zuschauer das gelungene Konzertdebüt online verfolgen.
Aus einem Geflecht von Linien, Farben, Mustern und Schraffuren lässt sie skurrile Wesen entstehen. „Als erstes sind die Augen da und dann erst das Gesicht“, erklärt die Künstlerin.
Mal sind sie menschlicher Natur, mal drollige Charaktere oder plakative, symbolisierte Abbildungen von Tieren aller Art.
1992: Drei Jahre Ausbildung in der Schwanthaler Kunstschule in München in freier Malerei (Bleistift, Aktmalerei, Portrait, Pastell, Aquarell, Öl).
1993: Teilnahme an einem Fernstudium „Werbe- und Gebrauchsgrafik“ der Studiengemeinschaft Darmstadt
1982-1988
Studium der Architektur an der Universität Hannover
ab 1983
Mitarbeit an der Abteilung Malerei und Grafik als wissenschaftlicher Hilfsassistent