Sacco & Mancetti aus Regensburg wurden 1989 von Thomas Gottschalk entdeckt und ihre erste Single „Rainbow’s End“ schaffte auf Anhieb den Sprung in die Charts und in die Herzen der Bayern…
Zum zweiten Mal in diesem Jahr lud die Stadt am Samstagabend zu einem Poetry Slam ein. Diesmal traten zehn Teilnehmer*innen im Krämmel-Forum gegeneinander an.
Mit Mose auf dem steinigen Weg in die Freiheit geht es bei diesem Konzert in der evangelischen Auferstehungskirche in Icking. Kraftvolle Lieder vom Gospelchor Ebenhausen, Wolfgang Bambuch am…
Der rote Teppich ist ausgerollt, die Scheinwerfer sind an: Die Stadt Bad Tölz hat nun ein eigenes Filmmuseum im Herderbad. In der vergangenen Woche wurde die neue Attraktion in der Herderstraße 5 offiziell eröffnet, mit zahlreichen Ehrengästen aus der Film- und Fernsehbranche. Nessy Karolinger hatte in dem Gebäude, das Anton Hoefter zur Verfügung stellt, bislang ein Bulle-von-Tölz-Büro eingerichtet. Nun aber sind die Räumlichkeiten mit zahlreichen Requisiten aus weiteren bekannten Serien und Filmen zu einem kleinen, aber feinen Filmmuseum ergänzt und erweitert worden. Besucher finden dort beispielsweise Originalkostüme, Trinkbecher, Hütten, Betten, sowie Segel und Schwerter aus den Wickie-Filmen, die zum Teil am Walchensee gedreht wurden.
GründerInnen, UnternehmerInnen und Gründungsinteressierte treffen sich in einer lockeren Atmosphäre zum Austausch untereinander. Erfahrene GründerInnen geben Tipps aus Ihrer Erfahrung und Gleichgesinnte bekommen im gemeinsamen Gespräch neue Denkanstöße.
• Vernetzung von GründerInnen, JungunternehmerInnen und Gründungsinteressierten
• Kostenloser Erfahrungs- und Informationsaustausch in lockerer Atmosphäre
• Kurzvorstellungen von Startups / Geschäftsideen mit anschließendem Feedback
• Impulsvorträge zu spannenden Gründungsthemen
Wie eng doch die Merkmale der Tragödie wie auch die der Komödie miteinander verknüpft sind! Das wusste nicht nur Walt Disney ganz besonders gut, schon in der Antike begeisterten Tragikomödien die Besucher. Und bis heute habenTragikomödien nichts von ihrer Faszination verloren. Ein gutes Beispiel dafür ließ sich jüngst in der Wolfratshauser Loisachhalle erleben: Mit der Komödie "Paulette - Oma zieht durch" brachte das a.gon Theater München eine eigentlich traurige Geschichte mit urkomischen Folgen auf die Bühne und unterhielt damit nicht nur das Publikum, es fesselte, begeisterte und wirbelte alle Gefühlslagen durch. Die Besucher feierten das Ensemble dafür mit lebhaftem Beifall am Ende, allen voran Star-Mimin Diana Körner in der Hauptrolle als “Paulette”. Anna Bechstein hatte die turbulente Aufführung nach dem Vorbild des gleichnamigen französischen Kinofilms von Jérôme Enrico in eine Bühnenfassung gebracht. Das Regiekonzept verantwortet Thomas Donndorf.
Schülerprojekt mit Gymnasiasten aus Dachau und Geretsried / Wie klingt Geschichte? Gymnasiasten aus Dachau und Geretsried haben in Zusammenarbeit mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Stiftung Zuhören und der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zu vier Themen der NS-Geschichte – Jugendwiderstand, Displaced Persons, Kindertransport, Euthanasiemorde – nach historischen Inhalten recherchiert, mit Zeitzeugen gesprochen und daraus journalistisch-musikalische Hörbilder entwickelt. Entstanden ist eine eindrucksvolle und emotionale CD unter dem Titel „Wie klingt Geschichte? – auf Spurensuche in München“.
XX. Olympische Spiele 1972 in München. Eine Stadt im Aufbruch. Alles drehte sich damals um das Weltsportereignis in München. Jeder besaß das Maskottchen, den Olympia-Dackel „Waldi“ mit seinen bunten Farbenringen. Man staunte über den Neubau des Olympiageländes mit seiner einzigartigen Dachkonstruktion. Autor Karl Stankiewitz gibt in seinem Buch „München 72 – Wie Olympia eine Stadt veränderte“ Einblicke hinter die Kulissen: zu Finanzen, Bauplanung, politische Entscheidungen, gesellschaftliches Leben und Kuriositäten am Rande der großen Spiele. Kurzweilig, gut recherchiert und ausführlich bebildert, neu erschienen im Allitera Verlag.