Wanderung
Wanderung im Murnauer Moos
Donnerstag, 13.06.2013, von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Erlebnis Nieder- und Hochmoor! Sie wandern zum Teil auf Feldwegen, aber auch durch Nieder- und Hochmoor…
Die Führungsspitzen von drei mit dem Landkreis verbundenen Alpenvereinssektionen verraten, wo es sie im Frühjahr auf den Berg zieht und was jeder dafür beachten sollte.
Testfazit: Zwischen Königsdorf und Fischbach lässt sich geruhsam wandern. Besonders schön präsentiert sich die Landschaft im Frühjahr oder Herbst. Und abwechslungsreich ist es obendrein. Denn der Wanderer durchquert lichte Wälder und die pittoresken Mossböden rund und dem Großen Rothbach und Rottach, passiert kleine Weiler und streift über sanfte Wiesenrücken. Ein wenig Historie und Kultur kommt auch noch dazu.
Testfazit: Etwas abseits der Isar und doch noch am Fuß der Berge links des Flusses führt die Tour von Wackersberg durch Wiesen und Wälder, an Bächen entlang und schönen Einkehrmöglichkeiten vorbei. Zwischen Lex und Schnait führt ein schmaler Wiesenweg durch die Flur. Besonders Spaß macht das natürlich, wenn links und rechts der pittoresken Spur die Blumen blühen.
Testfazit: Wasser, Wald und Wiesen – ein abwechslungsreicher Spazierweg rund um Beuerberg, angefangen an der Loisachbrücke in Beuerberg, am Wasserkraftwerk Beuerberg vorbei, durch moosbewachsene Waldpfade, am ruhig fließenden Loisachkanal entlang mit Weitblick auf Brauneck und Karwendel. Im Frühjahr ein wundervoller Sonntagsspaziergang in völliger Ruhe mit Einkehrmöglichkeit und Klosterbesichtigung.
Testfazit: Eine schöne Frühjahrs-Wanderung auf der Südseite des Blombergs. Das Gipfelkreuz am Heigelkopf liegt nur einen Wiesenhang unterhalb des Blomberg-Gipfelhauses, dort wo der Sessellift ankommt. Wenn auf der Nordseite noch Schnee vorherrscht und der Blombergweg im kalten Schatten liegt, dann empfiehlt sich die sonnige Südseite für eine erste kleine Wandertour im März. Belohnt wirst Du mit einem grandiosen Blick auf das Brauneck und in den Isarwinkel.
Vom Parkplatz Mariandlalm im Ursprungtal zieht es die meisten Wanderer am Trockenbach entlang Richtung Trainsjoch. Wer stattdessen den steilen Wiesenhang auf der gegenüberliegenden Talseite emporsteigt, findet meist mehr Ruhe und ist meist nur auf schmalen Steigen unterwegs. Oben trohnt die Schönfeldalm am Rande sanfter ansteigenden Wiesengeländes. Der westlichste Ausläufer des Bergkamms, dessen höchster Gipfel das bekannte Hintere Sonnwendjoch ist, zählt zu den eher stilleren und trotzdem höchst stimmungsvollen Zielen des Mangfallgebirges.
Wunderschöner Rundweg um den Schliersee, stets direkt am Ufer entlang. Immer wieder Einkehrmöglichkeiten mit Sonnenterrassen mit dem Blick auf den See. Am Südende vom Schliersee beginnen die Alpen höher zu werden. Die Schliersee-Runde ist ein Nachmittags-Spaziergang für alt und jung, für klein und groß, für Familien und Vierbeiner.
Testfazit: Vom Veitsberg ist das Tiroler Inntal ganz nah. Soweit der Aussichtsgipfel also bereits auf der österreichischen Seite liegt, zählt dieser für viele noch zum Mangfallgebirge. Das macht den Oberlandaspekt aus samt der vielen bayerischen Gipfel, die nordwärts zu erkennen sind. Besonders stimmungsvoll macht die Tour zudem, dass der Zahme und der Wilde Kaiser im Osten ganz nah zu stehen scheinen, besonders wenn Abendlicht auf die Felsmassen fällt und alle Konturen messerscharf vor dem Wanderer zu liegen scheinen. Der Aufstieg von Riedenberg aus über die Südseite macht die Wanderung bis weit in den Herbst und zeitig im Frühjahr schön machbar.
Testfazit: Vom Parkplatz Mariandlalm im Ursprungtal zieht es die meisten Wanderer am Trockenbach entlang Richtung Trainsjoch. Wer stattdessen den steilen Wiesenhang auf der gegenüberliegenden Talseite emporsteigt, findet meist mehr Ruhe und ist meist nur auf schmalen Steigen unterwegs. Oben trohnt die Schönfeldalm am Rande sanfter ansteigenden Wiesengeländes. Der westlichste Ausläufer des Bergkamms, dessen höchster Gipfel das bekannte Hintere Sonnwendjoch ist, zählt zu den eher stilleren und trotzdem höchst stimmungsvollen Zielen des Mangfallgebirges.